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Der Liebster Award – ich wurde nominiert!

Lila von Erdbeerpause hat mich für den Liebster Award nominiert – vielen Dank, liebe Lila!

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Der Liebster Award wird seit 2011 vergeben und hat zum Ziel kleine Blogs bekannter zu machen, sich gegenseitig zu vernetzen und besser kennen zu lernen. Das finde ich prima. Hier sind meine Antworten auf die Fragen, die Erdbeerpause mir gestellt hat:

1. Welche drei Wörter beschreiben deinen Blog?

Achtsamkeit. Wertschätzendes Miteinander. Pikler-Pädagogik.

2. Hast du ein tägliches Ritual?

Ja, das habe ich. Ich liebe es mir einmal am Tag in aller Ruhe einen Cappuccino zuzubereiten und diesen dann ganz bewusst zu genießen. Mal mit Keks, mal ohne. Diese kleine Mini-Auszeit am Tag nehme ich mir seit vielen, vielen Jahren – Jahrzehnten eigentlich schon. Interessanterweise konnte ich meinen Kindern schon früh – sie waren wirklich noch sehr klein – vermitteln, wie wichtig mir dieses Ritual ist. Sie haben damals recht schnell verstanden, dass ich nach dieser Ich-und-mein-Kaffee-Zeit wieder aufgetankt und ganz und gar für sie da sein konnte, daher bereitete es ihnen auch kaum Schwierigkeiten, abzuwarten.

3. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Die Bücher, die ich lese teile ich in zwei Kategorien. Das letzte Fachbuch, das ich gelesen habe, war „Spielen und Lernen“ aus der Schriftenreihe der Pikler Gesellschaft Berlin. Mein zuletzt gelesenes Freizeitbuch war „Immer noch New York“ von Lily Brett, sehr leichte, amüsante Lektüre.

4. Welche Pläne hast du für die Zukunft?

Ich stehe sowohl in meinem privaten als auch im beruflichen Leben genau da, wo ich sein möchte. Meine Plan für die Zukunft ist, mich wie bisher jeden Tag, jede Woche, jedes Jahr…. einfach stetig ein Stückchen weiter zu entwickeln, dazu zu lernen, an Lebenserfahrung reicher zu werden, „im Fluss“ zu sein. Das ist kein „Plan“ im herkömmlichen Sinne – eher das Willkommenheißen alles Neuen, was mir begegnen wird.

5. Was ist das erste was du tust, wenn du nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommst?

Wenn ich wirklich einen anstrengenden Tag hatte und mein Kopf voll ist von vielen Begegnungen, Gesprächen und Sinneseindrücken, dann wasche ich mir zuallererst gründlich die Hände. Das Verreiben der Seife zu Schaum und das warme Wasser, das danach über meine Hände rinnt – es fühlt sich an, als würde es mehr als nur meine Hände reinigen. Diese Minute alleine im Bad gibt mir einen Moment des Zu-Hause-Ankommens. Wenn das noch nicht reicht, koche ich mir einen beruhigenden Tee, den ich auf der Liege in meinem Arbeitszimmer genieße. Spätestens danach bin ich bereit zu sehen, was meine Familienmitglieder von und mit mir wollen, brauchen, wünschen.

6. Was ist das schönste Geschenk, dass du je bekommen hast?

Ich liebe es, vom Leben schöne Momente geschenkt zu bekommen.

Manchmal sind es einfach kleine Augenblicke mit Menschen, die mich beglücken. Das kann ein liebevoller Blick sein als Zeichen der Verbundenheit oder ein spontanes Lächeln von einem fremden Menschen auf der Straße. Ich freue mich auch jedes Mal, wenn Kursteilnehmer meiner Kurse „Danke“ sagen, weil sie etwas für sich mitnehmen konnten. Das erfreut mein Herz jedes Mal, und darum liebe ich meine Arbeit auch so sehr.

7. Welcher ist dein Lieblingsblog und warum?

Oh je. Ich lese leider wenig Blog-Artikel, weil mein Tag mit Echt-Begegnungen oft so voll von Eindrücken ist, dass ich kaum Gehirn-Ressourcen frei habe für Gelesenes. Ich stöbere ganz gerne im (englischsprachigen) Blog von Janet Lansbury aus Kalifornien/USA elevating childcare, weil sie in etwa die Haltung und Handlungs-Philosophie formuliert wie ich. Gerade in den USA (wo ich selber auch mal gelebt habe) ist dieses Verhalten Kindern gegenüber, das sie beschreibt, eher ungewöhnlich.

8. Wenn du ein Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Ich würde mir wünschen, dass Menschen im Allgemeinen mehr Freude daran hätten, Dinge nacheinander und langsamer zu tun, dafür mehr Aufmerksamkeit auf den einzelnen Moment richten würden. Ich denke, es gäbe dann insgesamt weniger Hektik, Stress und damit weniger seelisches sowie körperliches Unwohlsein. Das wäre sicher ein Weg zu einem friedlicheren Miteinander.

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Meine Nominierungen:

Julia Grösch von Achtsamkeit mit Kindern leben

Michaela Möller von Frau Möller macht Essen

Julia Lutz  vom Zuckermagazin

Meine 8 Fragen an die Nominierten:

  1. Wie beginnst du morgens deinen Tag?
  2. Wobei kannst du gut abschalten?
  3. Was war dein glücklichster Moment?
  4. Wohin würdest du gerne reisen?
  5. Welches ist dein Lieblingsbuch?
  6. Welche Eigenschaft magst du an dir am liebsten?
  7. Hast du ein persönliches Lebensmotto – welches?
  8. Welche 3 Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

 

Leitfaden zum Liebster Award

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.
  2. Beantworte die 8 Fragen.
  3. Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 8 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

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